Bund wirbt um illegale Einwanderer vom Westbalkan

westbalkanDie Auswahl von Sprachen für Asylbewerber-Informationen sagt viel darüber aus, aus welchen Staaten dieser Personenkreis erwartet wird. Derzeit konterkariert das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) den politischen Willen hierzulande, die Noch-Nicht-EU-Länder des Westbalkans allesamt zu sicheren Drittstaaten zu erklären, indem es seinen Film „Das deutsche Asylverfahren“ und die zugehörige Begleitbroschüre in den Sprachen Albanisch und Serbisch verbreitet.

Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob das BAMF gedenkt, künftig seine Informationen auch in der Roma-Sprache Romanes anzubieten? Politisch korrekt und mit reichlich „Kultursensibilität“ wollen schließlich auch die Angehörigen der „mobilen ethnischen Minderheit“ auf dem Balkan erreicht werden. Anerkennungsquoten als Asylanten, die gegen Null tendieren, doch Hauptsache ethnisch zugeschnittene Werbung, um die ganze „Bunttol(l)eranz“ Deutschlands zum Ausdruck bringen zu können. Der Wahnsinn geht um! Weiterlesen

Zusammenarbeit mit PRO KÖLN vertieft

Rouhs_GabelAm Rande eines PRO-KÖLN-Sommerfestes vereinbarten der Vorsitzende der rheinischen Keimzelle der PRO-Bewegung, Michael Gabel (Foto r.), und der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs (Foto l.), für die Zukunft eine vertiefte Zusammenarbeit der beiden Organisationen. Als erste konkrete Projekte sollen in Bälde gemeinsame Werbemittel und eine verbesserte Kooperation im Internet umgesetzt werden.

Während an diesem Samstag draußen vor der Tür mehrere hundert Linksextremisten gegen das Sommerfest protestierten, feierten drinnen zahlreiche Mitglieder von Pro Deutschland und PRO KÖLN in gelöster Atmosphäre. Als Ehrengast war außerdem Manfred Rouhs eigens aus Berlin angereist und sprach unter großem Applaus zu seinen ehemaligen Mitstreitern vom Rhein, mit denen er im Jahr 2004 zum ersten Mal mit fast 5 % der Stimmen den Kölner Stadtrat geentert hatte. Beste Voraussetzungen also, um weitere Vernetzungen und Möglichkeiten der künftigen Zusammenarbeit innerhalb der PRO-Bewegung zu besprechen.

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Zugvögel der besonderen Art

zugvoegelEx-Kanzler Helmut Schmidt (SPD) muss über hellseherische Fähigkeiten verfügen, misst man ihn an seinen Aussagen von 1981 und1992:     

Helmut Schmidt 1981 vor applaudierenden Gewerkschaftern:

„Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Und in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau am 12. Februar 1992:

„Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, dass wir überschwemmt werden.” Weiterlesen

Protestdemo am 5. September: Wuppertal wehrt sich gegen den Asyl-Tsunami!

claudia_boetteDie Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützt den Demonstrationsaufruf des Wuppertaler Oberbürgermeisterkandidaten Markus Stranzenbach gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im Stadtteil Heckinghausen:

Am Samstag, 5. September, ruft der ehemalige Wuppertaler JU-Vorsitzende und aktuelle Oberbürgermeisterkandidat Markus Stranzenbach zu einer Demonstration gegen die geplante Massen-Asylunterkunft im 4-Sterne-Hotel “Art-Fabrik” mitten im Stadtteil Heckinghausen auf. Die Protestveranstaltung wird um 15 Uhr in der Werléstraße beginnen, dann mit einer Demonstration zum Hotel “Art-Fabrik” führen, wo die Hauptkundgebung stattfinden wird.

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Massenmediale Attacken gegen Kritiker des Asylmißbrauchs

Die Krawalle im sächsischen Heidenau sind ein gefundenes Fressen für die Massenmedien.

Die Krawalle im sächsischen Heidenau sind ein gefundenes Fressen für die Massenmedien.

Über alle großen Nachrichtenkanäle des Landes wird momentan die Meldung verbreitet, besonders in den Städten Sachsens zeige sich offener Fremdenhass bei Protesten gegen Asylbewerberheime. Und tatsächlich gibt es in diesem Kontext einige Szenen der objektiv ganz unappetitlichen Art. NS-affine Extremisten betrachten die Veranstaltungen als Werbebühne, Polizisten werden angegriffen und die Asylbewerber mit übelsten Verbalentgleisungen verächtlich gemacht. Eine Spirale der Gewalt, die sich bereits erschreckend weit gedreht hat.

Wie bürgerliche Personen überhaupt an den Punkt gelangen, mit Extremisten den Schulterschluss zu suchen, ist die zentrale Frage, die allerdings von den Massenmedien weitestgehend ausgeklammert wird. Echte oder vermeintliche „Nazis“ sensationslüstern aufgebauscht verkaufen sich nicht nur in Hollywood wie geschnitten Brot. Analysen, die den Ursachen auf den Grund gehen und Auswege aus dem Teufelskreis benennen, rücken leider gänzlich in den Hintergrund. Weiterlesen

Jennifer Weist wird Opfer eines Raubüberfalls

Screenshot von der Facebookseite von Jennifer Weist.

Screenshot von der Facebookseite von Jennifer Weist.

Den 15. August wird Jennifer Weist, Frontfrau der Rockband „Jennifer Rostock“, wahrscheinlich zeitlebens nicht mehr vergessen. In direkter Nähe zum Berliner S-Bahnhof Warschauer Straße besuchte sie gemeinsam mit Freunden das „Astra Kulturhaus“. Nach Verlassen der Friedrichshainer Konzertstätte bemerkte Weist, wie zwei Jungen die Geldbörse aus ihrer Gürteltasche stehlen wollten. Vor Vollendung der Tat schubste ein Begleiter von Weist einen der Übeltäter weg, wofür ihm die Kette vom Hals gerissen worden ist. Beim Versuch der Vereitlung dieses Raubs, wurde der Begleiter plötzlich von drei Männern attackiert. Letztlich wurde ihm ein tiefer und langer Schnitt in die linke Seite des Halses verpasst.

Die große Wunde des Beschützers der 28-jährigen Rocksängerin konnte noch rechtzeitig notärztlich versorgt werden. Wenig später teilte Weist ihr Schreckerlebnis auf Facebook der Öffentlichkeit mit. Auffällig an ihrer Meldung ist die äußerst vage Täterbeschreibung mit „Jungs“, „Typen“ und „große Bande“. Sie warnt davor, das Gelände des Reichsbahnausbesserungswerks, auf dem sich u. a. das „Astra Kulturhaus“ befindet, bei Dunkelheit allein zu betreten. Weiterlesen