Uraufführung von „Aisha und Mohammad“

Der Animationsfilm „Aisha und Mohammad“ ist am Abend des 4. Juli 2014 in Berlin und Washington uraufgeführt worden. Das gleichzeitige Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich begrenzte die Möglichkeiten, mit der Filmvorführung ein breiteres Publikum zu erreichen. Die internationale Konzeption der Veröffentlichung ließ allerdings eine Terminverschiebung nicht zu. Weiterlesen

Filmankündigung: Aisha & Muhammad

Aisha & MuhammadObwohl der radikale Islam, die puritanische Form dieser Religion, vor allem in muslimischen Ländern zuhause ist, stellt er auch eine große Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität von fast allen nicht-islamischen Nationen dar. Deshalb warnte der ehemalige britische Premierminister Tony Blair in einer Rede im Bloomberg-Zentrum in London: „Keine Region der Welt ist nicht durch den anwachsenden Islamismus betroffen. (…) Er destabilisierend Regionen und sogar ganze Nationen. Er untergräbt die Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens in der Ära der Globalisierung.“

Während die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus und die Gewalt sichtbare Auswirkungen auf die globale Friedens- und Sicherheitslage hat, wird in der öffentlichen Diskussion kaum berücksichtigt, daß insbesondere die muslimischen Frauen die alltägliche Opfer des Islams sind, auch dann, wenn sie nicht mit Gewalt konfrontiert werden. Zu diesem Problem sagte Blair: „Ganz abgesehen von den tatsächlichen Verlusten von Leben [durch radikal-islamische Gewalt], ist der Verlust von Lebenschancen für Teile der Bevölkerung durch rückständiges Denken und eine reaktionären Haltung vor allem gegenüber Mädchen zu beklagen.“ Weiterlesen

Schlußspurt im Wahlkampf

„pro Deutschland“ Nr. 6, PDF, 4,8 MB

„pro Deutschland“ Nr. 6, PDF, 4,8 MB

Am 25. Mai 2014 wird in Europa gewählt. Erstmals könnte ein erheblicher Teil der Sitze im Europaparlament von Mandatsträgern eingenommen werden, die der Auflösung der europäischen Nationalstaaten im Rahmen eines gleichmacherischen Globalisierungsprozesses ablehnend gegenüberstehen. Die deutschen Massenmedien schlagen Alarm, siehe hier:

http://www.huffingtonpost.de/2014/05/13/rechtspopulistische-parteien-europa_n_5314509.html?utm_hp_ref=politik

Parteien wie der Vlaams Belang, die österreichische FPÖ, die britische UKIP, Wilders Partei für die Freiheit und Marine Le Pens Front National sind seriös, zukunftsorientiert und lupenrein demokratisch legitimiert. Trotzdem werden sie in der Berichterstattung der deutschen Massenmedien mit den üblichen politischen Totschlag-Vokabeln eingedeckt: rechtsextrem, rassistisch, menschenverachtend.

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Demo-Erfolg: Kein Krieg mit Russland

Etwa 400 Deutsche und Russen haben am 30. März 2014 im Herzen Berlins für die deutsch-russische Freundschaft demonstriert. An der von Karl Schmitt hervorragend organisierten Demonstration nahmen Mitglieder verschiedener deutscher und russischer politischer Vereinigungen und Künstlergruppen teil.

11.220 Asy­lan­trä­ge im Fe­bru­ar 2014

asylboot-vollIm Februar 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 11.220 Asylanträge gestellt, 69,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat Februar 2013. Davon waren 9.828 Erstanträge und 1.392 Folgeanträge. Dies stellt gegenüber Februar 2013 eine Steigerung von 69,3 Prozent bzw. 67,7 Prozent dar. Entschieden hat das Bundesamt im Februar 2014 über die Anträge von 11.908 Personen. 2.118 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (17,8 Prozent aller Asylentscheidungen).

Zudem erhielten 648 Personen (5,4 Prozent) subsidiären Schutz im Sinne der EU-Richtlinie 2011/95/EU. Bei 163 Personen (1,4 Prozent) wurden Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 oder Absatz 7 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes festgestellt. Weiterlesen