Tunesien schließt 80 Moscheen

moscheeverbotNach dem Attentat von Sousse, bei dem mindestens 39 Menschen ihr Leben verloren haben, schließen die tunesischen Behörden 80 Moscheen und lösen deren Trägervereine auf. Der Vorgang widerlegt politische Akteure in Deutschland, die der Auffassung sind, sämtliche Varianten der islamischen Religionsausübung hätten nichts mit dem islamistischen Terror zu tun. Die Tunesier, die gegen ihre islamistisch agitierenden Landsleute vorgehen, werden wissen, was sie tun. Jetzt sind die deutschen Behörden gefragt. Sie müssen bereit sein, aus der aktuellen Eskalation der Auseinandersetzung islamischer Terroristen mit dem Westen Konsequenzen zu ziehen.

Nötig ist es, auch in Deutschland bestimmte Moscheen zu schließen und deren Trägervereine aufzulösen. Dabei muß selbstverständlich jeder Einzelfall genau geprüft werden. Übervoll dürfte aber das Maß der deutschen politischen und behördlichen Toleranz im Umgang mit den Betreibern der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln sein, deren Schließung pro Deutschland im Rahmen mehrerer öffentlicher Versammlungen eingefordert hat. Der Innensenator von Berlin, Frank Henkel (CDU), stellt sich nicht nur schützend vor die Al-Nur-Moschee. Seine Juristen bezeichnen sogar in einem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Berlin Versammlungs-Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen die Al-Nur-Moschee und andere Einrichtungen radikaler Islamisten in Deutschland als „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet“ und als „migrantenfeindlich“! Welch‘ ein Zynismus, welch‘ eine Verhöhnung der Opfer des Islamismus! Weiterlesen

„Kommt nicht nach Europa!“

Omar-BaOmar Ba (Foto) hat zwanzig Jahre lang davon geträumt: Europa – für Millionen junger Afrikaner ein fantastisches Eldorado, das man um jeden Preis erreichen muß. Indem man sich von den Seinen losreißt. Nach dreijähriger Irrfahrt unter Lebensgefahr hat er schließlich Frankreich erreicht. Alle seine Illusionen lösten sich in Nichts auf. Er fand nichts von den falschen Bildern des Überflusses, die in Afrika herumgeistern. Mit 29 Jahren, als Student der Soziologie und bei einer NGO arbeitend, rät der Autor den Jungen seines Heimatkontinents: „Wenn ihr glaubt, Europa sei die Lösung eurer Probleme, kommt nicht! Träumt stattdessen von Afrika!“

Als Paria geboren

Ich bin das, was man einen „Villageois“, einen „Dörfler“ nennt. Oder genauer: „einer vom Lande“. Geboren und aufgewachsen bin ich weit weg von den Städten. Erst nach einer Folge von Umständen in den letzten Monaten vor meiner Ankunft in Europa fand ich mich als Städter wieder. In meinem Dorf gab es kein Lyzeum, der klassische Ort, an dem die Propaganda verbreitet wird, die in hohem Maße verantwortlich ist für den Exodos der Afrikaner. Weiterlesen

Gratulation an die Dänische Volkspartei

Die Wahlen in Dänemark sind beendet. Nachdem 99 % der Stimmen ausgezählt sind ist klar, dass die Sozialisten, unter Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt, kläglich versagt haben. Sie wurden von dem dänischen Volke, aufgrund ihrer desaströsen Politik, abgestraft. Demnach kommt der “Rote Block” auf nur 85 Mandate. Helle Thorning-Schmidt gestand die Niederlage, zu der Sie einen großen Beitrag geleistet hat, sofort ein und erklärte im selben Atemzug ihren Rücktritt.

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Neue Mandate in NRW

schaeferDer bundesweite patriotische Sammlungsprozess unter der Fahne der Bürgerbewegung pro Deutschland geht weiter: Künftig wird pro Deutschland auch in der Stadt Radevormwald mit einer eigenen Fraktion im Stadtrat aktiv sein. Die Ratsmitglieder Udo Schäfer (Foto) und  Joachim Bötte werden künftig ihre Mandate für unsere Bürgerbewegung wahrnehmen. Gleichzeitig wird pro Deutschland damit auch im oberbergischen Kreistag vertreten sein, wo Udo Schäfer seit dem Jahr 2009 rechtsdemokratische Oppositionspolitik betreibt. Die lokalen Mandatsträger stehen dabei mit ihrem vorbildlichen Engagement an der Spitze einer ganzen Eintrittswelle aus dem Bergischen Land.

Zur Person:

Der pensionierte Beamte Udo Schäfer vertritt seit dem Jahr 2009 als Kreistagsmitglied und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Radevormwald die Interessen der einheimischen Bevölkerung in dem idyllischen Landstrich zwischen Ruhrgebiet und Rheinland. Schäfer war in der Vergangenheit als Bezirksvorsitzender der Bürgerbewegung pro NRW für ein Gebiet mit rund 2 Millionen Einwohnern organisatorisch verantwortlich.

Salafisten die Stirn bieten

debatte-lauAm Sonntag hat Manfred Rouhs in Mönchengladbach ein Streitgespräch mit dem salafistischen Prediger Sven Lau geführt. Lau gehört zusammen mit Pierre Vogel und dem Ex-Rapper Deso Dogg, der im Nahen Osten am „Heiligen Krieg“ teilnimmt, zu den bekanntesten Vertretern des radikalen Islam in Deutschland.

Bitte klicken Sie die Abbildung links an, um unser Video mit wichtigen Gesprächsabschnitten aus dieser Begegnung aufzurufen.

Mandatsträger verstärken pro Deutschland

w-schulzBonn / Hagen / Leverkusen: Mehrere Ratsmitglieder und Bezirksvertreter aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen werden künftig die Bürgerbewegung pro Deutschland verstärken. Das langjährige Hagener Ratsmitglied Wolfgang Schulz (Foto) ist mit zahlreichen örtlichen Aktivisten der Bürgerbewegung pro Deutschland beigetreten. Ebenso werden die Leverkusener Bezirksvertreterin Maria Demann und der Bonner Bezirksvertreter Detlev Schwarz ihre Mandate künftig für pro Deutschland ausüben. Verbunden sind diese Eintritte profilierter Kommunalpolitiker mit weiteren Neuaufnahmen aus dem ganzen Rheinland. Zusätzlich befinden sich zahlreiche weitere kommunale Mandatsträger und ganze politische Freundeskreise aus Nordrhein-Westfalen in Eintrittsverhandlungen mit pro Deutschland.

Diesem Trend folgend, wird es in Kürze auch weitere Kreisverbandsgründungen in Nordrhein-Westfalen geben.